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Willkommen im Februar
Diesmal soll es um den Mond gehen, was steckt für ein Geheimnis hinter dem Säen und Pflanzen
nach den Mondphasen? Wichtig zu wissen, das dieses ganze Wissen sich über Jahrtausende entwickelt hat und verstärkt in der Landwirtschaft der letzten Jahrhunderte seine Anwendung fand. 1.- Neumond (die Phase, wo der Mond uns nur die verdunkelte Seite zeigt, weil er zwischen Erde und Sonne
steht.)
2.- zunehmender Mond (nach links geöffnete Mondsichel)
3.- Vollmond
4.- abnehmender Mond (nach rechts geöffnete Mondsichel)
5.- aufsteigender Mond
6.- absteigender Mond ( der auf-bzw. absteigende Mond kennzeichnet den Mondverlauf von der Höchststellung
zur tiefsten Stellung vergleichbar mit der für uns sichtbaren Sonnenlaufbahn, die im Sommer ihre Höchststellung am Himmel hat.
Der aufsteigende Mond durchläuft die Sternbilder angefangen beim Schützen bis zu den Zwillingen und
der absteigende Mond von den Zwillingen zurück zum Schützen, dies alles innerhalb eines Monates)
7.- das jeweilige Tierkreiszeichen, welches der Mond gerade durchschreitet.
Und jetzt wird es ein wenig astrologisch:
Die 12 Tierkreiszeichen werden den 4 Urelementen Erde, Wasser, Luft und Feuer zugeordnet.(die bereits die
alten Griechen kannten) 3 Tierkreiszeichen werden zu einem Trigon zusammengefasst, welches wiederum
einer Pflanzenart zugeordnet wird. Hier die Zuordnung:
Wassertrigon (Fische, Krebs und Scorpion) = Blattpflanzen (Petersilie, Fenchel, Kohl)
Erdtrigon (Stier, Jungfrau und Steinbock) = Wurzelpflanzen (Kartoffeln, Sellerie, Möhren)
Lufttrigon (Zwillinge, Waage und Wassermann) = Blütenpflanzen (Gartenblumen)
Feuertrigon (Widder, Löwe und Schütze) = Fruchtpflanzen (Tomaten, Paprika, Beerenobst)
Abnehmender und Zunehmender Mond: Wann sät man nun was?
Pflanzen, die in der Erde wachsen werden bei abnehmendem Mond gesät. Man sagt, dass jetzt in der Natur
die Säfte abwärts fließen. Der Boden ist aufnahmebereit, besonders für Wurzelgemüse und Kräuter, aber
auch Dünge-und Bewässerungsmaßnahmen wirken jetzt besonders gut.
Bei zunehmendem Mond werden alle Pflanzen gesät, die zu den Blatt-, Blüten- oder Fruchtgemüsen gehören.
Das oberirdische Wachstum dominiert, die Säfte fließen nach oben.
Um die optimale Pflanzzeit zu erwischen, sind auch die 2 Mondimpulse des auf-und absteigenden Mondes
von Bedeutung:
- Die Qualität des Aufsteigenden Mondes ist die des Ausatmens der Erde. Es steht alles im Zeichen des
Wachstums, vergleichbar mit der Entwicklung der Natur im zunehmenden Mond.
- Die Qualität des Absteigenden Mondes ist die des Einatmens der Erde, der Ruhe oberhalb des Bodens.
Jetzt ist nach Maria Thun die richtige Pflanzzeit.
Um die Sache nicht zu verwirrend zu machen; Der zunehmende und aufsteigende Mond haben ungefähr
den gleichen Einfluss auf alle Pflanzen, nämlich dass das oberirdische Wachstum dominiert;Der abnehmende und
absteigende Mond stehen mehr für das Wachstum im Boden und seine Aufnahmebereitschaft.
Zusammenfassend - Auf welche Dinge muss ich beim Säen und Pflanzen achten wenn ich mit dem Mond harmonieren will
?
Alle 7 Impule sollten bei der Wahl des richtigen Tages eine Rolle spielen. Keine Sorge, in den meisten
Mondkalendern finden Sie an jedem Tag die entsprechende Mondphase, ob auf-oder absteigender Mond ,
welches Tierkreiszeichen gerade durchlaufen wird und ein Zeichen für die entsprechende Pflanzenart, die
an diesem Tag am besten in die Erde kommmt. Hier noch mal ein paar Beispiele:
-Wurzelgemüse sollten bei absteigendem oder abnehmendem Mond und an einem Erdtag (Stier, Jungfrau oder
Steinbock) gesät werden.
Wie bereits gesagt, beruhen alle diese Vorgaben auf Erfahrungen und alten Erkenntnissen und nicht auf
wissenschaftlichen Ergebnissen. Das sollte einen aber nicht daran hindern, den Mondkalender einmal
auszuprobieren. Vielleicht sät man eine bestimmte Gemüsepflanze mal bewußt an einem günstigen und einem
ungünstigen Zeitpunkt. Da bieten sich jetzt im Februar die Paprika und die Tomate zum Vorziehen an.
Viel Erfolg!
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